Laguiole en Aubrac: Zertifikat für Ihr Messer
Wir prüfen Ihr Messer und tragen es in die A.I.P.C.L. ein, auch wenn Sie es woanders gekauft haben
Videos zu dieser Schmiede
Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
Sie besitzen ein Messer von Laguiole en Aubrac, haben es aber nicht über original-laguiole.de gekauft? Dann können Sie es trotzdem in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Ein echtes Messer aus dieser Schmiede bleibt ein echtes Messer, ganz gleich, über welchen Ladentisch es gegangen ist.
Wer ist Laguiole en Aubrac?
Gelegen in einer rauen, ursprünglichen Landschaft, arbeitet Laguiole en Aubrac mit tiefem Respekt vor lokalen Materialien und traditionellen Formen. Die Messer atmen das Terroir: Griffstücke aus Horn und Holz, manchmal mit natürlicher Patina, Federarbeit, die händisch geschmirgelt wird, und Formen, die sowohl schlicht als auch ausdrucksstark sind. Ein Messer von Aubrac trägt den Geist dieser Landschaft, rau, schön, echt.
Worauf wir bei einem Messer von Laguiole en Aubrac achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei Laguiole en Aubrac sind das die Griffmaterialien aus der Gegend, die von Hand geschmirgelte Federarbeit und die Formen, die das Aubrac atmen. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
Die Schmiede im Portrait
In Espalion, mitten in der Region Laguiole, hat Laguiole en Aubrac das Messerhandwerk wieder aufleben lassen. Die Messerkunst reicht dort mehrere Jahrhunderte zurück, schon im 17. Jahrhundert entstanden hier die einfachen Fuhrmannsmesser, aus denen später das Laguiole hervorging. Familien wie die Salettes, Calmels und Pagès prägten die Gegend, ein Brand im Jahr 1930 zerstörte jedoch viel von diesem Erbe. In den 1980er Jahren wurde die Tradition wieder aufgenommen, mit dem klaren Willen, sie nicht nur zu bewahren, sondern weiterzuentwickeln.
Jedes Messer wird von einem einzigen Schmied von Anfang bis Ende gefertigt, einschließlich der von Hand gearbeiteten Rückenverzierung und der Biene. Gestanzte Ersatzteile kommen nicht zum Einsatz. Die Schmiede und die Werkstätten liegen in Montézic und Espalion, mit eigenem Ofen und eigener Geschichte, was unter den Laguiole-Herstellern selten ist. Frankreich hat dem Haus dafür das staatliche Siegel Entreprise du Patrimoine Vivant verliehen. Fast drei Viertel der Fertigung gehen in den Export, ausgezeichnet wurde sie unter anderem in Nürnberg 2003 und 2005.
Das Sortiment reicht vom Taschenmesser in den Ausführungen Plein, Brosse und Brillant über Double Platines bis zu Besteck, Weinzubehör und Küchenserien. Besondere Anerkennung genießen die Damastmesser und Sondereditionen des Meisters Pierre Martin, die zu den begehrtesten Sammlerstücken überhaupt zählen. Auf jedes Messer gibt es eine lebenslange Garantie gegen Herstellungsfehler.
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So läuft es ab
Sie bestellen die Prüfung. Im Shop von original-laguiole.de für 10,00 Euro, wie ein Produkt. Danach laden Sie in Ihrem Kundenkonto Fotos Ihres Messers hoch: offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 EuroDie Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt wird die Prüfung im Shop von original-laguiole.de. Mit dem Kauf erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)