A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat
Der Nachweis, dass Ihr Messer wirklich aus Frankreich kommt
Wie funktioniert das A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat?
Stellen Sie sich vor, Sie halten ein handgefertigtes Laguiole- oder Thiers-Messer in den Händen, ein Messer, das nicht einfach ein Werkzeug ist, sondern ein Stück französischer Kultur, Tradition und unvergleichlicher Handwerkskunst. Jedes Detail, vom Griffmaterial bis zur Klinge, erzählt eine Geschichte. Doch wie beweisen Sie, dass genau dieses Messer wirklich ein authentisches Meisterstück aus einer französischen Schmiede ist?
Genau dafür gibt es die A.I.P.C.L.: einen Eintrag, den jeder nachprüfen kann. Wie Sie zu Ihrem Zertifikat kommen, hängt davon ab, ob die Schmiede Ihres Messers bei der A.I.P.C.L. mitmacht. Es gibt zwei Wege, und einer davon ist Ihrer.
Immer mehr Schmieden und Geschäfte stehen hinter der A.I.P.C.L. und übernehmen die Gebühr für ihre Kunden - zu 30, zu 50 oder zu 100 Prozent. Wie weit eine Schmiede geht, entscheidet sie selbst. Für Sie heißt das: Ihr Messer bekommt sein Zertifikat, ohne dass Sie den vollen Betrag tragen.
Ein Beispiel ist original-laguiole.de. Dort bekommt jedes Laguiole-Taschenmesser sein Zertifikat von selbst, ohne Antrag und ohne Gebühr. Möglich ist das, weil dort ausschließlich Schmieden geführt werden, die ihre Messer tatsächlich in Frankreich herstellen. Gegründet hat die A.I.P.C.L. die world of innovation Jernoiu e.K.
Sobald ein Messer auf diesem Weg zu Ihnen kommt, hat es seine A.I.P.C.L.-Nummer bereits. Diese Nummer ist nicht einfach eine technische Kennzeichnung, sie ist der Fingerabdruck Ihres Messers.
Sie müssen dafür nichts tun
In jedem Zertifikat steht, aus welcher Schmiede das Messer kommt. Trägt diese Schmiede die Gebühr mit, zieht sich ihr Anteil beim Einreichen von selbst ab. Sie müssen ihn weder anfordern noch irgendwo eintragen.
Steht dort die volle Gebühr, macht Ihre Schmiede noch nicht mit. Fragen Sie ruhig danach. Es kostet Sie nichts, und je öfter danach gefragt wird, desto mehr Schmieden machen mit. Es sind schließlich ihre Messer, für die wir hier geradestehen.
Auch dann bekommt Ihr Messer sein A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat. Wir kennen es allerdings noch nicht, also müssen wir es uns ansehen - und die Gebühr dafür tragen dann Sie. Ob Ihre Schmiede mitmacht, müssen Sie nicht herausfinden: Beim Einreichen steht der Betrag, der für Sie gilt.
So läuft es ab
Der Weg zum Zertifikat ist kurz.
Jetzt Messer einreichen
Mehr als ein Dokument, ein Stück Geschichte
Das A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat ist nicht nur ein Nachweis, es erzählt die Geschichte Ihres Messers. Sie können es digital sichern oder auf feinem Papier ausdrucken, wie das Begleitdokument zu einem Kunstwerk.
Mit A.I.P.C.L. geben wir jedem Messer, sei es ein charaktervolles Laguiole en Aubrac oder ein traditionsreiches Le Thiers von Claude Dozorme, ein unauslöschliches Siegel der Echtheit. Damit Sie nicht nur ein Messer besitzen, sondern ein Stück gelebter französischer Kultur. Welchen der beiden Wege Sie dabei gegangen sind, macht für das Zertifikat keinen Unterschied: Es ist dasselbe Dokument, dieselbe Seite, dieselbe Nummernreihe.
Wer darf Ihr Zertifikat sehen?
Ihre Zertifikatsseite ist zunächst nicht öffentlich. Wer Ihre Messernummer eingibt oder den QR-Code Ihrer Karte scannt, sieht nur, dass zu dieser Nummer ein Messer eingetragen ist, aber keine Angaben dazu. Der Grund ist einfach: Sonst könnte jemand Nummern durchprobieren und nachsehen, wer welche Messer besitzt.
Sie selbst sehen Ihr Zertifikat immer. In Ihrem Kundenkonto bei original-laguiole.de führt in der JOIN-Community bei jedem Messer ein Knopf direkt dorthin, auch bei geschlossener Seite.
Sollen andere die Angaben sehen, etwa ein Kaufinteressent, dann schalten Sie die Seite frei: im Kundenbereich unter Persönliche Daten. Dort können Sie es jederzeit wieder abschalten. Wollen Sie nur einem einzelnen Interessenten Einblick geben, schicken Sie ihm den Link aus Ihren Rechnungen; er öffnet die Seite auch dann, wenn sie sonst geschlossen ist.
Messer einreichen und Zertifikat erwerben
Ihr Laguiole hat noch kein A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat?
Sie können es nachträglich eintragen lassen, ganz gleich, wo Sie das Messer gekauft haben. Wir prüfen anhand Ihrer Fotos, ob es wirklich aus einer französischen Schmiede stammt, ordnen es dieser Schmiede zu und tragen es unter einer eigenen Nummer ein. Danach hat Ihr Messer dieselbe Seite und dasselbe Dokument wie jedes bei uns gekaufte.
Die Prüfung kostet 10,00 Euro. Fällt sie negativ aus, erstatten wir den Betrag.
oder 15 CARMOS-Punkte von original-laguiole.de - was das ist, steht dort erklärt.