Laguiole Chevalier: die Schmiede und ihre Messer
Die Schmiede stellt sich vor: ihre Werkstatt, ihre Handschrift und ihre Messer
Videos zu dieser Schmiede
Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
Mehr über diese Schmiede
Sie besitzen ein Messer von Laguiole Chevalier? Dann können Sie es in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Wir prüfen die Echtheit, und Ihr Messer bekommt seine eigene Nummer, seine eigene Seite und sein Zertifikat - ein Nachweis, der ihm bleibt, auch wenn es einmal den Besitzer wechselt.
Worauf wir bei einem Messer von Laguiole Chevalier achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei Laguiole Chevalier sind das die Treue zur klassischen Form, die sorgfältige Federarbeit und den klaren, sauberen Schliff. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
Die Schmiede im Portrait
Chevalier Laguiole entstand 2004 aus der alten Sage vom Feuerritter. Der Name, französisch für Ritter, ist Programm und steht für Haltung und den Anspruch, das Beste zu geben. Die Marke wird in Wuppertal entworfen und in Frankreich geschmiedet, von Schmieden, die dieses Handwerk seit Generationen ausüben. Es ist damit eine europäische Geschichte, deren beide Hälften man den Messern ansieht.
Kein Modell ist Ware von der Stange. Die Bienen und die Guillochierungen wurden eigens für Chevalier Laguiole entworfen und werden von erfahrenen Meistern von Hand graviert. Angeboten werden ausschließlich Damastklingen oder hochwertige rostfreie Klingenstähle, bei den Griffen reicht die Auswahl von Horn und Holz bis zu stabilisiertem Pappelmaser und Mammutstoßzahn. Die Editionen tragen eigene Namen und eigene Charaktere: Gawain als Ur-Edition mit der Gravur des Feuerritters, Rouse mit kräftigen Formen, Cateline und Aveline in feinerer Ausführung, Perceval mit Double Platines und ausgesuchten Griffmaterialien.
Der Begriff Laguiole ist nicht geschützt, weshalb die Frage nach der Echtheit bei diesen Messern immer berechtigt ist. Bei Chevalier Laguiole erübrigt sie sich, denn jedes Messer trägt ein A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat. Es hält fest, wo das Messer entstanden ist, und geht beim Weiterverkauf auf den neuen Eigentümer über.
So läuft es ab
Sie tragen Ihr Messer ein. Hier auf aipcl.com, ohne vorherige Anmeldung: Schmiede angeben und Fotos hochladen - offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung. Danach bezahlen Sie die Prüfgebühr; Ihr Kundenkonto legen wir dabei von allein an.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 Eurooder 15 CARMOS-Punkte von original-laguiole.de - was das ist, steht dort erklärt.
Die Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt und bezahlt wird hier auf aipcl.com, mit PayPal oder per Überweisung im Voraus. Mit der Zahlung erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)