David Dauvillaire: die Schmiede und ihre Messer
Die Schmiede stellt sich vor: ihre Werkstatt, ihre Handschrift und ihre Messer
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Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
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Sie besitzen ein Messer von David Dauvillaire? Dann können Sie es in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Wir prüfen die Echtheit, und Ihr Messer bekommt seine eigene Nummer, seine eigene Seite und sein Zertifikat - ein Nachweis, der ihm bleibt, auch wenn es einmal den Besitzer wechselt.
Worauf wir bei einem Messer von David Dauvillaire achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei David Dauvillaire sind das das Finish auf höchstem Niveau und die durchgehaltene Form, die diesen kleinen Betrieb auszeichnen. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
Die Schmiede im Portrait
David Dauvillaire wurde 1974 in Rodez geboren, mitten im Aveyron und ganz in der Nähe des Dorfes Laguiole. Ab 1991 lernte er drei Jahre lang in den Schmieden von Laguiole, doch die reine Fabrikarbeit reichte ihm nicht. Schon während der Lehre richtete er sich eine eigene Werkstatt ein, in der er alte Laguiole-Messer Stück für Stück nachbaute. Geprägt hat ihn Nicolas Crocombette, der Messerschmied, Bildhauer und Graveur in einer Person war, seine Gravurkunst verfeinerte er zusätzlich im Privatunterricht bei dem belgischen Meistergraveur Roland Batiste.
Über 19 Jahre widmete er dem Studium des Laguiole-Messers, davon mehr als zehn Jahre bei Laguiole en Aubrac, wo er an legendären Serien wie Concorde, France und Golden Gate beteiligt war. Seit über einem Jahrzehnt arbeitet er unter eigenem Namen. Heute lebt er mit seiner Familie auf der Hochebene der Aubrac im kleinen Dorf Lunet, die Werkstatt liegt in seinem eigenen Haus. Unterstützt wird er von seiner Partnerin Yolande, die sich um Kundenbeziehungen und Versand kümmert.
Gearbeitet wird ausschließlich von Hand, ohne industrielle Verfahren. Unter dem Mikroskop entstehen mit Feile und Stichel die filigranen Gravuren auf Dreifachplatten, die sein Erkennungszeichen sind. Die Biene ist für ihn kein Zierrat, sondern ein Zeichen für Ausdauer und die Liebe zur guten Arbeit, seine Bienen sind eigene Entwürfe, oft ergänzt durch Figuren wie Mammuts oder Gestalten aus der griechischen Sage. Jedes Stück ist ein Unikat, und Sammler in aller Welt warten darauf.
So läuft es ab
Sie tragen Ihr Messer ein. Hier auf aipcl.com, ohne vorherige Anmeldung: Schmiede angeben und Fotos hochladen - offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung. Danach bezahlen Sie die Prüfgebühr; Ihr Kundenkonto legen wir dabei von allein an.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 Eurooder 15 CARMOS-Punkte von original-laguiole.de - was das ist, steht dort erklärt.
Die Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt und bezahlt wird hier auf aipcl.com, mit PayPal oder per Überweisung im Voraus. Mit der Zahlung erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)