Laguiole Aveyron: Zertifikat für Ihr Messer
Wir prüfen Ihr Messer und tragen es in die A.I.P.C.L. ein, auch wenn Sie es woanders gekauft haben
Videos zu dieser Schmiede
Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
Sie besitzen ein Messer von Laguiole Aveyron, haben es aber nicht über original-laguiole.de gekauft? Dann können Sie es trotzdem in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Ein echtes Messer aus dieser Schmiede bleibt ein echtes Messer, ganz gleich, über welchen Ladentisch es gegangen ist.
Wer ist Laguiole Aveyron?
In Laguiole Aveyron schlägt das ursprüngliche Herz: jede Klinge erinnert an die Höhen, die Luft, die Schäferpfade. Materialien werden vor Ort geschätzt, Griffstücke reflektieren die Natur der Umgebung, Federarbeit und Finish bleiben sicht- und fühlbar handgearbeitet. Diese Schmiede bringt das Terroir ins Messer, nicht dekorativ, sondern ursächlich, geprägt durch Landschaft und Tradition.
Worauf wir bei einem Messer von Laguiole Aveyron achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei Laguiole Aveyron sind das die vor Ort geschätzten Materialien und die sicht- und fühlbar von Hand gearbeitete Feder. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
Die Schmiede im Portrait
Der Aveyron ist das Département, in dem das Laguiole entstanden ist. Wer eine Schmiede nach dieser Landschaft benennt, verpflichtet sich damit auf eine ganze Herkunft, nicht nur auf einen Namen. Bei Laguiole Aveyron ist das zu spüren: In den Griffmaterialien, in der Federarbeit und im Finish bleibt sichtbar, dass hier von Hand gearbeitet wurde und nicht auf Hochglanz getrimmt.
Die Messer folgen der klassischen Linie des Laguiole, ohne sie zu überladen. Das Verhältnis von Klinge und Griff, die Lage in der Hand und das Gewicht sind die Punkte, auf die es ankommt, und genau dort ist die Sorgfalt zu spüren. Wer ein Messer sucht, das ohne Aufwand auskommt und trotzdem lange hält, ist hier richtig.
Diese Zurückhaltung hat einen praktischen Vorteil. Ein Messer, das nicht als Vitrinenstück gedacht ist, wird auch benutzt, und ein benutztes Messer erzählt nach Jahren mehr als ein ungeöffnetes. Für den Eintrag in die A.I.P.C.L. spielt es keine Rolle, ob ein Messer aufwendig verziert ist. Es zählt allein, wo es entstanden ist.
Mehr über diese Schmiede
So läuft es ab
Sie bestellen die Prüfung. Im Shop von original-laguiole.de für 10,00 Euro, wie ein Produkt. Danach laden Sie in Ihrem Kundenkonto Fotos Ihres Messers hoch: offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 EuroDie Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt wird die Prüfung im Shop von original-laguiole.de. Mit dem Kauf erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)