Bild der Schmiede
In der Werkstatt von Laguiole en Aubrac
Ein Blick in die Werkstatt von Laguiole en Aubrac: wo die Messer entstehen, an welchen Maschinen und mit welchen Händen.
In der Werkstatt
11Diese Aufnahmen hat uns die Schmiede selbst zur Verfügung gestellt.
Der Rohling kommt ins Feuer. An der Farbe liest ein Schmied die Temperatur ab, ein Thermometer gibt es dafür nicht.
Bild der Schmiede
Im Ofen wartet der nächste Rohling, bis er schmiedewarm ist.
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Vier Damastklingen nach dem Ätzen. Das Muster kommt aus den übereinandergeschmiedeten Lagen, nicht von der Oberfläche.
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Das Lager der Griffhölzer. Was hier liegt, ist über Jahre zusammengetragen worden.
Bild der Schmiede
Poliert wird an der Scheibe, von Hand. Über das Ergebnis entscheidet der Druck, nicht die Maschine.
Bild der Schmiede
Funkenflug am Schleifband.
Bild der Schmiede
Vier Arbeitsplätze, vier Messermacher. Jeder führt sein Messer von Anfang bis Ende.
Bild der Schmiede
Die Werkstatt in Espalion.
Bild der Schmiede
An den Montagetischen kommen die Teile zusammen.
Bild der Schmiede
Die letzte Prüfung, bevor ein Messer die Werkstatt verlässt: Klinge, Feder, Gang.
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Fertige Steakmesser, aufgereiht auf der Werkbank.
Bild der SchmiedeDie Schmiede im Gespräch
Videos zu dieser Schmiede
Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
Wo die Messer entstehen
Laguiole en Aubrac
Alles über dieses Haus, seine Geschichte und seine Handschrift finden Sie auf unserer Seite über die Schmiede.
Ihr Messer von Laguiole en Aubrac prüfen lassen
Sie besitzen bereits ein Messer aus diesem Haus? Dann können Sie es von uns prüfen und mit einem A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat versehen lassen - gleich, wo Sie es gekauft haben.
Sie besitzen ein Messer von Laguiole en Aubrac, haben es aber nicht über original-laguiole.de gekauft? Dann können Sie es trotzdem in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Ein echtes Messer aus dieser Schmiede bleibt ein echtes Messer, ganz gleich, über welchen Ladentisch es gegangen ist.
Wer ist Laguiole en Aubrac?
Gelegen in einer rauen, ursprünglichen Landschaft, arbeitet Laguiole en Aubrac mit tiefem Respekt vor lokalen Materialien und traditionellen Formen. Die Messer atmen das Terroir: Griffstücke aus Horn und Holz, manchmal mit natürlicher Patina, Federarbeit, die händisch geschmirgelt wird, und Formen, die sowohl schlicht als auch ausdrucksstark sind. Ein Messer von Aubrac trägt den Geist dieser Landschaft, rau, schön, echt.
Worauf wir bei einem Messer von Laguiole en Aubrac achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei Laguiole en Aubrac sind das die Griffmaterialien aus der Gegend, die von Hand geschmirgelte Federarbeit und die Formen, die das Aubrac atmen. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
So läuft es ab
Sie bestellen die Prüfung. Im Shop von original-laguiole.de für 10,00 Euro, wie ein Produkt. Danach laden Sie in Ihrem Kundenkonto Fotos Ihres Messers hoch: offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 EuroDie Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt wird die Prüfung im Shop von original-laguiole.de. Mit dem Kauf erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)