Bild der Schmiede
Laguiole Goyon-Chazeau: die Schmiede und ihre Messer
Die Schmiede stellt sich vor: ihre Werkstatt, ihre Handschrift und ihre Messer
Die Schmiede im Portrait
1953 gründeten Gabriel Goyon und Solange Chazeau ihr Unternehmen in Thiers. Von Anfang an stand die Güte des einzelnen Messers über allem anderen, und diese Haltung hat den Betrieb durch die Jahrzehnte getragen. Heute führen Magali und Vincent Goyon in dritter Generation, sie verantwortet Gestaltung, Kommunikation und Marketing, er die Fertigung und die technische Entwicklung. Der Grundsatz lautet, nicht trotz der Tradition Neues zu wagen, sondern durch sie.
Die Schmiede beherrscht zwei der bekanntesten französischen Messertraditionen. 1992 kam die eigene Laguiole-Kollektion auf den Markt, drei Jahre später folgte Le Thiers, das Kennzeichen der Stadt Thiers, das Goyon-Chazeau gemeinsam mit anderen Schmieden der Region schuf. Das erste Le Thiers der Geschichte stammt aus diesen Werkstätten. Für das Können, das dahintersteht, trägt der Betrieb das staatliche Siegel Entreprise du Patrimoine Vivant, das nur wenige Schmieden Frankreichs führen dürfen.
Unter einem Dach vereinen sich drei eigenständige Marken. Laguiole G-C steht für die klassischen Laguiole-Messer, Le Thiers für die regionale Thiers-Tradition und Styl'ver für zeitgemäßes, zurückhaltendes Tischbesteck. Jede Marke hat ihre eigene Handschrift und ihren eigenen Kundenkreis, zusammen zeigen sie die Bandbreite einer Schmiede, die seit über siebzig Jahren in Thiers arbeitet.
In der Werkstatt
10Diese Aufnahmen hat uns die Schmiede selbst zur Verfügung gestellt.
Magali und Vincent im Ausstellungsraum, vor den Kassetten mit den fertigen Bestecken.
Bild der Schmiede
Gebohrt wird im Paket: Mehrere Klingen liegen übereinander, damit die Löcher bei allen an derselben Stelle sitzen.
Bild der Schmiede
Eine Platine wird geprüft. In der Kiste daneben warten die nächsten, jede mit ihrer Feder.
Bild der SchmiedeNeues und Besonderes
13Was die Schmiede uns zeigt: neue Modelle, Sondereditionen, Zusammenstellungen aus der eigenen Werkstatt.
Die Schmiede im Gespräch
Videos zu dieser Schmiede
Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
Wo die Messer entstehen
Laguiole Goyon-Chazeau
Alles über diese Schmiede, ihre Geschichte und ihre Handschrift finden Sie auf unserer Seite über die Schmiede.
Ihr Messer von Laguiole Goyon-Chazeau prüfen lassen
Sie besitzen bereits ein Messer aus dieser Schmiede? Dann können Sie es von uns prüfen und mit einem A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat versehen lassen - gleich, wo Sie es gekauft haben.
Sie besitzen ein Messer von Laguiole Goyon-Chazeau? Dann können Sie es in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Wir prüfen die Echtheit, und Ihr Messer bekommt seine eigene Nummer, seine eigene Seite und sein Zertifikat - ein Nachweis, der ihm bleibt, auch wenn es einmal den Besitzer wechselt.
Worauf wir bei einem Messer von Laguiole Goyon-Chazeau achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei Laguiole Goyon-Chazeau sind das die saubere Mechanik und die solide Fertigung, die diese Schmiede als Einstieg in gutes Laguiole-Handwerk auszeichnen. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
So läuft es ab
Sie tragen Ihr Messer ein. Hier auf aipcl.com, ohne vorherige Anmeldung: Schmiede angeben und Fotos hochladen - offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung. Danach bezahlen Sie die Prüfgebühr; Ihr Kundenkonto legen wir dabei von allein an.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 Eurooder 15 CARMOS-Punkte von original-laguiole.de - was das ist, steht dort erklärt.
Die Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt und bezahlt wird hier auf aipcl.com, mit PayPal oder per Überweisung im Voraus. Mit der Zahlung erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)