Bild der Schmiede
In der Werkstatt von Laguiole Le Fidèle
Ein Blick in die Werkstatt von Laguiole Le Fidèle: wo die Messer entstehen, an welchen Maschinen und mit welchen Händen.
In der Werkstatt
7Diese Aufnahmen hat uns die Schmiede selbst zur Verfügung gestellt.
Zwei Generationen an einer Werkbank, davor die Musterbretter mit den Griffmaterialien. Nach diesen Stücken entscheidet sich, was auf ein Messer kommt.
Bild der Schmiede
Ein heller Griff an der Schleifscheibe. Die Maske gehört dazu: Beim Schleifen von Knochen und Horn entsteht feiner Staub.
Bild der Schmiede
Die Werkstatt bei Tageslicht. An den Ständerbohrmaschinen entstehen die Löcher für Achse und Nieten, auf Zehntelmillimeter genau.
Bild der Schmiede
Das Loch für die Achse wird gebohrt. Sitzt es einen halben Millimeter daneben, schließt das Messer nicht mehr sauber.
Bild der Schmiede
Nachgearbeitet wird mit der Feile im Schraubstock. Was eine Maschine nicht trifft, trifft die Hand.
Bild der Schmiede
Dieselbe Arbeit von der anderen Seite. Rechts liegen die Rohlinge, die noch drankommen.
Bild der Schmiede
Poliert wird an der Schwabbelscheibe. Der Griff wird dabei ständig bewegt, sonst brennt sich eine flache Stelle ein.
Bild der SchmiedeDie Schmiede im Gespräch
Videos zu dieser Schmiede
Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
Wo die Messer entstehen
Laguiole Le Fidèle
Alles über diese Schmiede, ihre Geschichte und ihre Handschrift finden Sie auf unserer Seite über die Schmiede.
Ihr Messer von Laguiole Le Fidèle prüfen lassen
Sie besitzen bereits ein Messer aus dieser Schmiede? Dann können Sie es von uns prüfen und mit einem A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat versehen lassen - gleich, wo Sie es gekauft haben.
Sie besitzen ein Messer von Laguiole Le Fidèle? Dann können Sie es in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Wir prüfen die Echtheit, und Ihr Messer bekommt seine eigene Nummer, seine eigene Seite und sein Zertifikat - ein Nachweis, der ihm bleibt, auch wenn es einmal den Besitzer wechselt.
Worauf wir bei einem Messer von Laguiole Le Fidèle achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei Laguiole Le Fidèle sind das die von Hand gearbeitete Feder und die Guillochage, dazu die natürlichen Griffmaterialien, für die diese Schmiede bekannt ist. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
So läuft es ab
Sie tragen Ihr Messer ein. Hier auf aipcl.com, ohne vorherige Anmeldung: Schmiede angeben und Fotos hochladen - offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung. Danach bezahlen Sie die Prüfgebühr; Ihr Kundenkonto legen wir dabei von allein an.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 Eurooder 15 CARMOS-Punkte von original-laguiole.de - was das ist, steht dort erklärt.
Die Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt und bezahlt wird hier auf aipcl.com, mit PayPal oder per Überweisung im Voraus. Mit der Zahlung erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)