Bild der Schmiede
In der Werkstatt von Laguiole Goyon-Chazeau
Ein Blick in die Werkstatt von Laguiole Goyon-Chazeau: wo die Messer entstehen, an welchen Maschinen und mit welchen Händen.
In der Werkstatt
10Diese Aufnahmen hat uns die Schmiede selbst zur Verfügung gestellt.
Magali und Vincent im Ausstellungsraum, vor den Kassetten mit den fertigen Bestecken.
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Gebohrt wird im Paket: Mehrere Klingen liegen übereinander, damit die Löcher bei allen an derselben Stelle sitzen.
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Eine Platine wird geprüft. In der Kiste daneben warten die nächsten, jede mit ihrer Feder.
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Gerichtet wird mit dem Hammer. Eine Feder, die einen Hauch zu weit steht, drückt die Klinge später aus der Mitte.
Bild der Schmiede
Magali und Vincent führen die Schmiede. Auf den Hemden steht, was darunter steht: Coutellerie Goyon-Chazeau.
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Die Mannschaft. Neun Menschen, und jedes Messer geht durch mehrere dieser Hände.
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Ein Griff an der Scheibe. Die Kiste im Hintergrund ist die Warteschlange.
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Fertige Messer in der Kiste, jedes mit einem anderen Griffholz. Bis hierher hat jedes davon dieselben Arbeitsgänge durchlaufen.
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Die Klinge am Bandschleifer. Den Winkel hält die Hand, nicht die Maschine.
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Vom Rundstahl zur Klinge in fünf Schritten: Stange, Stauchung, ausgebreitete Form, ausgeschmiedet, fertig getrennt. Alles aus einem Stück, ohne angesetztes Teil.
Bild der SchmiedeDie Schmiede im Gespräch
Videos zu dieser Schmiede
Wir besuchen die Werkstätten selbst und zeigen, wie dort gearbeitet wird. Ein Klick öffnet das Video bei YouTube.
Wo die Messer entstehen
Laguiole Goyon-Chazeau
Alles über diese Schmiede, ihre Geschichte und ihre Handschrift finden Sie auf unserer Seite über die Schmiede.
Ihr Messer von Laguiole Goyon-Chazeau prüfen lassen
Sie besitzen bereits ein Messer aus dieser Schmiede? Dann können Sie es von uns prüfen und mit einem A.I.P.C.L.-Echtheitszertifikat versehen lassen - gleich, wo Sie es gekauft haben.
Sie besitzen ein Messer von Laguiole Goyon-Chazeau? Dann können Sie es in die A.I.P.C.L. eintragen lassen. Wir prüfen die Echtheit, und Ihr Messer bekommt seine eigene Nummer, seine eigene Seite und sein Zertifikat - ein Nachweis, der ihm bleibt, auch wenn es einmal den Besitzer wechselt.
Worauf wir bei einem Messer von Laguiole Goyon-Chazeau achten
Jede Schmiede hat ihre Handschrift. Bei Laguiole Goyon-Chazeau sind das die saubere Mechanik und die solide Fertigung, die diese Schmiede als Einstieg in gutes Laguiole-Handwerk auszeichnen. Genau daran lässt sich ein Messer zuordnen, und genau das sehen wir uns auf Ihren Fotos an. Im Zweifel fragen wir bei der Schmiede selbst nach.
So läuft es ab
Sie tragen Ihr Messer ein. Hier auf aipcl.com, ohne vorherige Anmeldung: Schmiede angeben und Fotos hochladen - offen und geschlossen, Biene, Rücken, Klinge mit Schmiedezeichen, wenn vorhanden Kaufbeleg oder Verpackung. Danach bezahlen Sie die Prüfgebühr; Ihr Kundenkonto legen wir dabei von allein an.
Wir sehen es uns an. Wir vergleichen Ihr Messer mit dem, was wir aus 30 Jahren Handel mit französischen Schmieden kennen, und fragen im Zweifel bei der Schmiede selbst nach.
Sie bekommen das Ergebnis. Ist Ihr Messer echt, bekommt es seine eigene Nummer, seine Seite auf aipcl.com und das Zertifikat als PDF. Ist es keines, sagen wir Ihnen auch das.
Was es kostet
10,00 Eurooder 15 CARMOS-Punkte von original-laguiole.de - was das ist, steht dort erklärt.
Die Prüfung und Eintragung eines Messers kostet 10,00 Euro.
Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass Ihr Messer nicht aus einer französischen Schmiede stammt, erstatten wir Ihnen den Betrag selbstverständlich zurück. Sie zahlen nur für ein Zertifikat, das Sie auch bekommen.
Bestellt und bezahlt wird hier auf aipcl.com, mit PayPal oder per Überweisung im Voraus. Mit der Zahlung erwerben Sie die Prüfung, nicht das Zertifikat; ob wir es ausstellen, entscheidet sich nach der Prüfung Ihrer Fotos.
Prüfung bestellen (10,00 Euro)